Modellbahnbau mit Konstruktion und mehr


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Wünsche?  
Besonderes?

 
Unmögliches?  
Ich Mit 4 Jahren setzt die Erinnerung ein. Später lernte ich, ohne Sie verkohlen zu wollen, ich hatte das Glück eines Nachkriegsgeborenen.
Eine E94 in Spur 0, dreileitrig, wie sonst, Teppichbahning, wo sonst, das Wort kannte ich damals noch nicht, gab's wohl auch noch nicht,
ich war noch nicht amerikanisiert, wohl aber interessiert.
Wenn die 94iger gegen das Tischbein des Wohnzimmertisches stieß, dann schob sie ihn weg, das lernte ich schnell und war davon fasziniert.
Schuld war der Staubsaugermotor, nicht der voltaisch umwickelndeVater, die Mutter hatte vergeblich moniert. Bahn wurde von nun an torpediert.
Dort, wo der Heinzelmann nun schob statt blies, saugte die Mutter nimmer mehr und schnaubte, die Wut sie kaum verlies.
 
  Mit 6 bekam ich Hi-Tech-Spielzeug, Distler-Porsche mit Schaltgetriebe, eine genullte Uhrwerks-Märklin und den Märklin-Stabilbaukasten.
Das war's, brachte es total, heute cool, was die Mutter auf den Plan zitierte, dem Vater gelang's so kein zweites Mal, derweil die sich nun emanzipierte um sich in Zukunft zu Matriarchalisieren um fortan durch maximierte Schuhkäufe und anderes die Bahn zu
substitutionieren, spurweitendesinteressiert und losgelöst von Wissen was  den nicht patriarchalisch angehauchten Angetrauten wohl interessiere.
 
  Mit 10 wurde ich von den mütterlichen Großeltern auf die Kleine märklinisiert, die Tochter fühlte sich terrorisiert,
der Vater war ob der minimalisierten Tendenz nun mehr desinteressiert, hat zwischen den Spuren dem Sohn zuliebe balanciert.
 
  Mit 14 wurde der Mittellleiter der Null vom Vater wegrationalisiert, die Streckenlänge dadurch maximiert, die restlichen 2 wurden zudem umelektrisiert,  die Räder isoliert, die Spurkränze minimiert, alles ummotorisiert, die Null wurde letztlich komplett neu mechanisiert
denn das Leben ist schön und man hat ja sonst keinen Stress außer dem des Matriarchats und dass der Sohn die Lust am Holzschwellen sägen nicht verlieren möge.
Und dann alles noch einmal, Spurkränze erneut minimiert, Italienurlaube wurden immer mehr publiziert, der Berlusconi war nicht unmittelbar schuld, der kam erst später, aber Lust war's schon, denn die Italiener, die waren's schon und der Sohn, der hatte den Vater subversiv infiziert,
der Sohn, der hatte es dann letztlich auch inszeniert, er hatte sich beim Vater revanchiert,
mit 16 hatte der den Verkauf der 87iger propagiert, es wurde realisiert, die halbe Null wurde inseriert, das Matriarchat triumphierte verfrüht, vom Erlös wurden die ersten V216 organisiert, die Mutter war schockiert, Vater's Hobby hatte profitiert und der Berlustconi hätte später triumphiert.
 
  Die Null wurde immer mehr rivarossiert, Vater war wieder polarisiert, billisiert und was es noch so an Namensgebungen gab, nur der gesamte Dachboden hatte limitiert, den Augen der Regierung verborgen, denn es wurde auch limasiert, leider war das Dach nicht klimatisiert.
Zuletzt, ohne Vater, Heinzelfrau entsensibilisiert, die Null sofort blasiert wegrationalisiert, der Dachboden 14 Tage später schon poliert,
ein letztes Mal  final attackiert, die Bahn monetarisiert, ohne Zwang, aber mit Lust und Wonne.
 
  Von Bahn noch fasziniert, von Null nun kuriert, ich schon lange nicht mehr zensiert, wat'n Glück, man merkt's, spät wurde die Eins favorisiert.
Ich, wieder fokussiert, immaterielles Gut "Ideen" nicht rentabilisiert, als Krönung wird alles selbst konstruiert und CNCiert.  
So oder so ähnlich war's, aber letztlich irgendwie oder auch nicht authentisch     -Uff-.
 
  Aber dann war ich 2014 in ...  Buseck. Das hatte Folgen.  
  Werner, der von .