Modellgetriebe

3D-konstruierte Spur1 Modelle


Das Bauprojekt V70

Hersteller GMEINDER

Gebaut für die Mittelbadische Eisenbahnen. Fährt nun bei der SAB - Schwäbische Alb-Bahn und nun bei der Spur1.

 

 

Link zur Lokbeschreibung im WWW
von Thomas Beierle

Die Anordnung der Zahnräder in den Drehgstellen.

Das Drehgestellunterteil.

Zahnräder mit wechselnder Zähneanzahl, teilerfremd.

Zahnräder mit wechselnder Zähnezahl, teilerfremd.

Alle Zahnräder eingesetzt. In weiss, Kugellager.

Die Radsätze sind eingesetzt.

Der Motor ist zugefügt.

Der Drehschemel ist aufgeschraubt.

Das fertige Drehgestell wird in den Rahmen eingesetzt.

Hartgummiring.

Gegenlager ankleben.
Stift einsetzen.

Vorbau mit Klappen von unten verschrauben.

Das Führerhaus mit allem drum und drin.

Den anderen Vorbau mit Klappen von unten verschrauben.
Die beiden Abgasrohr-Verkleidungen ansetzen.
Die beiden Lüfter aufkleben.

Die Pläne von H0-Rudi erwiesen sich als große Zeitersparnis. Dank dafür. Besonders der Hinweis, dass die hintere Haube oben ein Lüftungsgitter hat, in den nächsten Abbildungen ist die eingefügt.

Die Farben herausholen.

Aufgabe für die Airbrush.

Fertig,

bis auf das Gitterin der hinteren Motorhaube.

Aber nur im PC fertig.

Sehen wir von der Farbe ab, der Bausatz ist an einem Wochenende lässig zusammengebaut, ohne dass man auf

Frühstück,
Mittagessen,
Nachmittagskaffe,
Abendbrot und Bier in maßen,
verzichten muss.

v70 Ansicht vorn links

V70 der SAB - Schwäbische Alb Bahn Spur1 Modell Seitenansicht links vorn.

Wenn ich so bei den monatlichen NRW Stammtischen bin, habe ich immer öfter das Gefühl in meiner Jugend etwas verpasst zu haben.

Immer öfter tauchen dort sogar Dampfloks oben offen auf, offenbar gab es auch Cabriolet-Ausführungen.

Vielleicht ist es aber auch missverstandene Klimaanpassung.

Sei es wie es sei, aber daraus folgt, ich muss mit einem elektrischen Schiebedach gleichziehen.


Genug der Theorie am PC.

Setzen wir den Baustz zusammen.

So sind die 6 Hauptleile der Karosserie nach vielen, sehr vielen Stunden aus dem Drucker gekommen, was sich gewaltig auf der Stromrechnung niederschlägt.
Putin bekommt ganz bestimmt kein Modell.

Hier sind die 6 Teile nur aneinandergestellt.

Die Pulte sind bevorzugt oben ca. 1h lang beim Erstlingswerk geschabt und beschliffen worden, für ein gutes Modell unabdingbar.

Der 1m Messingstab 4mm aus dem Baumarkt für die Zahnradachsen, ein paar kleine Spax-Schrauben auch, die Kugellager im Fachhandel zugekauft.

Der Rest ist self-made.

Die Zahnräder haben einen tagelangen Stress-Belastungstest GUT bestanden !!!

In ihrem teuren PKW sind die Zahnräder im Fenstertrieb auch nicht mehr aus Metall wie früher beim Käfer und der elektrische Fenstertrieb hat auch keine Faulhaber drin. Es geht sehr gut auch ohne.

Die roten Markierungen dienten als Visualisierung Getriebebau richtig, teilerfremde Verzahnung, 21 Umdrehungen sind notwendig, bis dieselben Zähne des Nachbarrades wieder ineinander eingreifen.

Drehgestell aufgeschnitten als Demo.

Das obig Zusammengbaute umgedreht.

Der zuzukaufende Getriebemotor,
das Schaubenrad des Bausatzes mit "2K-Kleber" verklebt.

Den Getriebemotor nur an der Oberkante

mit "2K" Klebewulst verkleben, nicht an den Seitenwänden, damit im Notfall erbrechbar.

Deshalb kein sec-Kleber !!!
wegen dessen Kapillarwirkung.


Provisorisch zusammengesetzt,

so ist das Modell der V70 bei Markus angekommen.

Man darf gespannt sein, was Markus aus seinem Wunsch-Bausatz macht. Man kennt ihn, wie er weiter ins Detail geht.

Die Montage der Drehgestelle hat er nach Erhalt sofort angefangen, ging ihm wohl fix von der Hand.

Hauptantrieb dafür war aber Neugierde gepaart mit etwas Skepsis vor den gedruckten Zahnrädern.

Natürlich musste er den Rahmen dann auch sofort auf die Drehgestelle setzen.

Sofort bekam ich eine Mail,
"Es hat funktioniert".

Das bezog sich nach vorheriger Skepsis auf die "gedruckten Zahnräder",

die es so im Zubehörhandel nicht gibt, die den Bau vereinfachen, beschleunigen und arge Zusatzkosten vermeiden.

Es war vereinbart, Markus macht sich die Trittstufen und ein paar andere Kleinteile für sich selbst und erstellt auch die Zeichnungen für den Ãtzer.

Und hier sind sie schon am Modell der V70.

Natürlich beinhaltet der erstellte Bausatz auch fein gedruckte Stufen, wenn es nicht unbedingt Messing sein muss.

Ein paar Decail-Nieten, die weggelassen wurden, um den Rahmen beschleifen zu können.

Die beiden Drehgestelle beim Probelauf.

.

Die Drehgestelle haben den Probelauf bestanden !

Die Drehgestellblenden sind über die Drehgestelle geschoben und fixiert.

.

Feinarbeit mit Corel,
Aufgeklebte Instrumentenhintergründe, Schalter und Taster farblich akzentuiert, excellent anzusehen.

Und dann hat Markus
"Gas" gegeben.

"Noch geht das gerade noch."

"Ende Juni 2022 !!."

Es war ja nur im übertragenen Sinn.

Geländer angebracht.

Die Inneneinrichtung eingesetzt,
und akribisch lackiert.

Decails aufgebracht,
und Ätzschilder aufgesetzt.

Aber wir haben Markus auch dabei erwischt, dass er dem neuen Trend wie bei den Damploks gefolgt ist und sich auch eine Cabriolet-Version gebaut hat !!

"Markus, Markus, ob das wohl so richtig und vorbildgerecht ist ??

Eigentlich fast fertig.

Bis auf das elektrische Schiebedach.

Vermutlich sucht Markus gerade noch nach einem passenden Servo.

.


Einzig die Lokschilder Gmeinder lassen noch auf sich warten.

"Die V70 von Markus ist fertig."

"Besser geht es kaum."

"Markus, bau mir doch auch eine zusammen!!
Mein Urmodell ist immer noch weiss".

Einfach gut.

V70 der schäbischen Alb Bahn.

"Hier steht sie in
Österreich auf dem Catwalk."

Wird eventuell ergänzt.

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