Das weitere Umbauprojekt,
eine in der Karosserie gekürzte DHG500 mit einem anderen Fahrwerk versehen,
das die Blindwelle vor hat.
Nur ein Fahrwerk zu produzieren macht keinen Sinn.
Die späten, die sehr späten, die irgend wann auf die Idee kommen, ich will auch eine,
die haben es dann immer besonders eilig.
Bis für einen späteren Nachdruck die Drucker richtig justiert sind, Filamentwechsel, etc...,
darüber verliere ich die notwendige Lust.
Deshalb drucke ich immer einen kleinen Vorrat.
Der, die Drucker sind justiert, das Filament ist das gleiche, ...
 
Das zweite Umbauprojekt einer
älteren Märklin DHG500.
Bestehende Mä-Karosse kürzen,
und ein neues Fahrwerk daruntersetzen mit vorn liegender Blindwelle.
Hier wende ich eine neue Fahrwerkstechnik an,
die sich sehr gut bewährt hat
und einfach zu montieren ist.
Zum Stichwort "Zugkraft" sieht man hier eine von mehreren Antworten.
Zugkraft ist ein Schlüsselwort.
Hier klebe ich Schrotkugeln ein.
Spezifisches Gewicht von Blei ist 13,
also 13x schwerer als wenn ich Wasserkugeln gleicher Größe nehmen würde.
 
Das Fahrwerk der dreiachsigen Henschel mit vorderer Blindwelle,
erster Auftritt auf dem monatlichen NRW-Stammtisch-Treffen in Herne.
Die verkürzte Karosserie der Mä-DHG500 ist noch nicht endgültig verspachtelt und schon garnicht lackiert.
Es drehte sich nur um ein erstes zeigen und eventuelles Anfassen können.
Aber die "Herner" sind so gut wie immun gegen Loks, die nicht aus den bekannten Edelschmieden stammen.
 
Das Farkwerk ist fertig für einen ersten öffentlichen Auftritt der Henschel auf der Spur0-1-Messe in Gießen.
Messe Gießen,
der Empfänger der dreiachsigen Henschel mit Blidwelle vorn,
aus dem Umfeld Karlsruhe,
er freut sich über alle Maßen.
 
Auf dem Messestand-Gleis eines Ausstellers fährt sie erstmals in der Öffentlichkeit und vor den Augen des freudigen Empfängers.
Könnte die Hellblaue reden, würde sie wohl sagen:
"In solchem Umfeld fühle ich mich wohl,
das mir mein neuer Eigentümer eben für mich gekauft hat."
Ende